Die Effizienz von Kommunikation steigt nachweislich ganz erheblich, wenn sie persönlichkeitsbezogen durchgeführt wird. 

Das 3G-Modell liefert dafür die Grundlage.

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3G wurde für den Praktiker entwickelt und unterscheidet sich durch seine herausragende Praxistauglichkeit maßgeblich von anderen Modellen: Personen mit 3G-Kompetenz können  die gesamte Unternehmens-Kommunikation individualisieren und dadurch effizienter gestalten.

3G ist ein 3-Komponenten-Modell. Der Name 3G steht für für die 3 Grunddispositionen Beziehungs-, Handlungs- und Sachorientierung, die sich in drei evolutionsbedingten  Entwicklungsphasen aufgrund ihrer genetischen Festlegung individuell ausformen und die Kernstruktur unserer Persönlichkeit bilden. Diese ist die Basis von 3G mit seiner Vielzahl praktischer Analyse-Tools.
3G ist empirisch gesichert, verlässlich und leicht erlernbar.

Verschaffen Sie sich jetzt einen ersten Einblick. Ermitteln Sie Ihre persönliche 3G-Struktur mit unserer kostenlosen Kurzanalyse.

 

3G ...

  • ist ein persönlichkeitsbezogenes Kommunikationsmodell. Individualisierte Kommunikation garantiert eine hohe Effizienz in der gesamten Unternehmenskommunikation - intern wie extern.
  • strukturiert Kommunikation auf der Basis verlässlicher, genetisch bedingter Merkmale.
  • ist universell einsetzbar.
  • liefert eine Orientierungsgrundlage im aktuellen Kommunikationsprozess.
  • hat eine empirische Grundlage.
  • ist leicht erlern- und anwendbar – genau passend für den Praktiker.
  • deckt ein breites Anwendungsspektrum ab.
  • stellt sämtliche Tests online zur Verfügung.
  • bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • verfügt über eine ausgezeichnete Reputation bei den Anwendern.

Mit der Kurzanalyse erfahren Sie bereits etwas über Ihre individuelle genetische Persönlichkeitsstruktur!

 

  • Was bedeutet "3G"?

    Die Bezeichnung "3G" bedeutet 3 genetisch bedingte Grunddispositionen. Sie bilden einen wesentlichen Teil der anlagebedingten Grundstruktur unserer Persönlichkeit. Diese drei stabilen Struktur-Komponenten (belegt durch eine sehr hohe Retest-Reliabilität) des Modells, mit ihren typischen Einzelmerkmalen, ergeben sich aus der menschlichen Entwicklungsgeschichte, die sich in den Entwicklungsphasen Selbsterhaltung, Selbstbehauptung und Selbstbestimmung  von Geburt an bis zum Beginn des Erwachsenenalters bei jedem Menschen gewissermaßen im Zeitraffer wiederholt. Mit ihren individuell unterschiedlichen Ausprägungen bilden sie den Modellkern und sind notwendig wie hinreichend, um sie in Form der 3G-Persönlichkeits-Komponenten "Beziehungsorientierung", "Handlungsorientierung" und "Sachorientierung" praktisch zu nutzen.

    Aufgrund ihres entwicklungsgeschichtlichen Hintergrunds sind die drei Komponenten also biologisch determiniert und nicht - wie bei vielen anderen Persönlichkeitsmodellen - philosophischer oder statistisch/faktorieller Natur.

  • Erfassen der 3G-Struktur

    Die 3G-Systematik stellt 12 spezifische Analyse-Tools zur Verfügung, die sich aus der praktischen Klassifizierung wesentlicher Gebiete der Unternehmenskommunikation im personen- wie objektbezogenen Bereich ergeben. Je nach Bedarf und Fragestellung liefern die Ergebnisse der Analysen die Grundlage für die jeweils zielführenden Maßnahmen. 3G stellt damit sowohl auf der Erhebungsseite wie auf der Umsetzungsseite geeignete Mittel zur Verfügung, um Kommunikation personengerecht zu gestalten und damit effizienter zu machen.

  • 3G-Profil

    Das Ergebnis der Testverfahren ist ein Balken- bzw. Säulendiagramm, das 3G-Profil. Es gibt Aufschluss über die individuelle Ausprägung der drei Komponenten. Jede der drei Komponenten steht für sich und ist weder besser noch schlechter, wichtiger oder unwichtiger, als die anderen. Das Ergebnis der Tests ist wertungsfrei!

    Die Interpretation des Profils muss immer im Zusammenhang mit allen drei Komponenten erfolgen. Die Vielzahl der unterschiedlichen Einflussstärken der drei Anteile bestimmen das anlagebedingte Persönlichkeitsbild, das keinesfalls auf Typen zu reduzieren ist. 3G ist kein Typen-Modell!

  • Nutzen von 3G

    Nachfolgend finden Sie einige wichtige Anwendungsmöglichkeiten für das 3G-Modell

     

    Für die eigene Person

    Unterschiedliche Ausprägungen der drei Anteile bergen unterschiedliche Chancen aber auch Risiken. Diese zu erkennen und sie für das eigene Handeln und die eigenen Zielsetzungen zu nutzen, ist für den persönlichen Erfolg außerordentlich wertvoll, denn am erfolgreichsten sind Menschen immer dann, wenn sie ihre individuellen Stärken kennen und zum Einsatz bringen können.

    Sie erfahren mehr darüber, wie Sie auf andere wirken und können deren Reaktion auf Sie besser verstehen. Die Wirkung des eigenen Verhaltens wird bewusster.

    Für die Kommunikation mit anderen Personen

    Wer andere richtig einschätzt und entsprechend auf sie eingeht, tut sich im Umgang mit ihnen leichter. Wir fühlen uns dann gut, wenn wir so wie wir sind angenommen und respektiert werden. In der Kommunikation bestimmt das WIE, ob das WAS ankommt! Genau hierfür liefert das 3G-Modell die Lösung. Wer die relevanten individuellen Eigenschaften und Verhaltensweisen seines Gegenübers erkennt und diese in der Kommunikation konsequent berücksichtigt, hat einen entscheidenden Vorteil.

    Unternehmen können deshalb vom 3G-Modell ganz wesentlich profitieren, denn gerade bei der betrieblichen Kommunikation, sei es in Teams, in der Führung, im Vertrieb, in den Serviceabteilungen, in Projekten usw. ist die Kommunikation der Schlüssel für mehr Effizienz und damit für eine höhere Profitabilität. Die Beteiligten haben mehr Verständnis füreinander, das Konfliktpotenzial sinkt, aktuelle Konflikte finden schneller eine praktikable Lösung, der Stress wird weniger und die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigt.

    Für Produktgestaltung, Werbung, Corporate Design und das Unternehmen als Ganzes

    Wir tun das am liebsten, was uns am meisten liegt. So gestalten wir auch unsere Umgebung nach unseren individuellen Vorstellungen und suchen uns das aus, was zu uns am besten passt. Wir orientieren uns gewissermaßen an uns selbst. Wenn das "Außen" dem "Innen" entspricht, fühlen wir uns am wohlsten. Wir erkennen unsere Persönlichkeit in der Umgebung wieder. Wir sind mit ihr im Einklang.

    Grundannahme: Sofern die Umgebung von Menschen geschaffen wird, geschieht dies ganz wesentlich nach den evolutionsbedingten Grundprinzipien, die das 3G-Modell abbildet. Nach unserer Auffassung ist alles was Menschen erschaffen, ist ein Spiegelbild ihrer Möglichkeiten. Wir können nur das hervorbringen, was uns als Menschen ausmacht und in unserem Sosein bestimmt. Die 3G-Komponenten sind daran als elementare Einflussgrößen unserer psychophysischen Konstitution und den daraus resultierenden Interaktionsmustern essenziell beteiligt. Die praktischen Erfahrungen der Anwender bestätigen dies durchgängig und nachdrücklich.

    Aus diesem Grund ist 3G auch eine einzigartige und gleichsam verlässliche Entscheidungsgrundlage für die Gestaltung von Produkten, für die Werbung und letztlich für das gesamte Corporate Design.

    Für die Wirkung des Unternehmens als Ganzes, seine Firmenkultur bis hin zum Auftritt der Mitbewerber, können die entsprechenden 3G-Module als Analyseschema dienen, Zusammenhänge im Hinblick auf nachhaltigen Unternehmenserfolg aufzeigen und Unterstützung bei Change-Prozessen anbieten.

    Für den HR-Bereich

    Die Persönlichkeit eines Menschen ist von maßgeblicher Bedeutung, wenn es darum geht, Stellen bestmöglich zu besetzen. Aufgrund der validen Aussagen, die mit 3G zu Eigenschaften und Verhalten von Personen getroffen werden können, lassen sich auch Personalentscheidungen treffsicherer durchführen.

  • Die Historie von 3G

    Die Entwicklung des 3G-Kommunikationsmodells ist inspiriert von dem Anthropologen Rolf W. Schirm und seinen Forschungsarbeiten zur Biostrukturanalyse in den 1960er und 1970er Jahren.

    Rolf Schirm ist es gelungen, ein sehr praxisorientiertes Persönlichkeitsmodell auf der Grundlage des Gehirnmodells von Paul MacLean, einem namhaften amerikanischen Hirnforscher, zu entwickeln und damit Persönlichkeit mit der menschlichen Evolutionsgeschichte in Verbindung zu bringen.

    MacLean kann als Entdecker des Emotionalen Gehirns angesehen werden. Als Verhaltensforscher und Neurobiologe hat er ein Gehirnmodell entwickelt, in dem sich die Entwicklungsgeschichte von Lebewesen widerspiegelt und das sich nach seiner Ansicht beim Menschen in drei morphologisch trennbare, aber funktional zusammenarbeitende Bereiche darstellen lässt: Stammhirn, auch Reptilienhirn genannt, Zwischenhirn (Limbisches System) und Großhirn (Neocortex). Dieses "dreieine" Gehirn - Triune Brain genannt - wurde jedoch schon sehr früh in Fachkreisen kritisch gesehen. Vor allem MacLeans Behauptung, die drei Teile hätten sich zeitgeschichtlich in Folge entwickelt, gilt in der Hirnforschung als falsch, da bereits mit der Entstehung der Wirbeltiere Nervenzentren nachweisbar sind, die dem späteren Großhirn zugeordnet werden können. Faktisch besteht kein prinzipieller Unterschied zwischen der Gehirnstruktur der frühen Wirbeltiere und der des Menschen, so die heute allgemein anerkannte Sichtweise der Hirnforschung.

    Unabhängig davon ist es Rolf W. Schirm zur damaligen Zeit gelungen, ein Persönlichkeitsmodell – die Biostruktur und die Biostrukturanalyse – von hoher Praxistauglichkeit zu erschaffen, wofür ihm uneingeschränkte Anerkennung entgegengebracht werden muss.

    Aus der Biostrukturanalyse mit der Structogram als Ergebnis-Visualisierung ist in der Folgezeit das Structogram-Trainingssystem entstanden, dessen Lizenzgeber seinen Firmensitz in der Schweiz hat und das in Deutschland von Juergen Schoemen, Inhaber und Geschäftsführer des Deutschen Structogram-Zentrums, als bedeutendes Persönlichkeitsverfahren im Bereich der Wirtschaft eine große Verbreitung gefunden hat. Juergen Schoemen hat Zeit seines Lebens mit großem Engagement das Modell von Rolf W. Schirm argumentativ gestützt, in verständlicher Form in die Öffentlichkeit getragen und damit seine große Verbundenheit mit der Biostrukturanalyse zum Ausdruck gebracht (Schoemen, Juergen, Evolution der Persönlichkeit, IBSA, Luzern, 2015).

    2013 begannen Werner Bitterwolf und Beate Kaspar ein neues, internetfähiges Testverfahren zur Ermittlung der drei evolutionsbedingten Persönlichkeitsfaktoren auszuarbeiten. Theoretischer Hintergrund ist nun nicht mehr die Morphologie des Gehirns, sondern es sind die drei empirisch nachweisbaren Entwicklungsphasen beim Menschen, Selbsterhaltung, Selbstbehauptung und Selbstbestimmung, deren Merkmale klar voneinander trennbar und in den Faktoren "Beziehungsorientierung", "Handlungsorientierung" und "Sachorientierung" operationalisiert sind.

    Umfassende Item- und Skalenanalysen haben ein sehr stabiles Testverfahren mit hoher Validität, Trennschärfe und hoher Retest-Reliabilität bei einfacher Handhabung und großem praktischen Nutzen hervorgebracht.

    Das Ergebnis der gesamten Arbeit ist das 3G-Kommunikationsmodell mit seiner umfassenden Systematik für die Anwendung in der gesamten Unternehmenskommunikation.

    Anmerkung W. B.: Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle meinem langjährigen Freund und Berufskollegen Dipl. Psych. Klaus Richter aussprechen, der mich als kompetenter Diskussionspartner und wohlwollender Kritiker während der gesamten Entwicklungszeit von 3G begleitet hat.

     

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